Easter walk

IMG_20170412_090024Delivered from the truth

are all our News …..

Goethe 2017       Easter walk. (Osterspaziergang)

Von der Wahrheit befreit sind TV und Presse

Durch der Wertegemeinschaft einseitigen Blick.

In Aleppo grünet Hoffnungsglück.

Die alte Kaida in ihrer Schwäche

zieht sich weiter nach Westen zurück.

Von dort her sendet sie fliehend nur

ohnmächtige Schauer bewaffneter Banden

In Streifen über die grünende Flur.

Aber die Angriffe müssen versanden.

Überall regt sich Bildung und Streben

die Trümmer der Stadt sind wieder voll Leben

doch an Reportern fehlts im Revier,

so nimmt man AKTIVISTEN dafür.

Kehre dich um von diesen Höhen

auf den Mainstream zurück zu sehen.

Ein jeder hohler finstrer Tor

bringt dort sein falsches Gestammel hervor,

jeder besinnt sich immer noch gern

der Sprüche und Geschichten seiner Herrn.

Fassbomben, Chemie, Folter und Tod

sind ihre Agenda, ihr tägliches Brot.

Denn sie sind wirklich außerstande

die Zerstörung durch NATO und Koalition

zu verstehen in unserem Lande,

sie gehören dazu, sie wissen es schon.

Aus trüben Quellen dunkler Spalten

müssen sie ihre News gestalten,

kaum einer zeigt das Leid der Zivilisten

sie nennen die Kämpfer Opposition statt Terroristen.

Aus Katar, Arabien, aus der Türkei

bringen sie Geld und Waffen herbei.

Die Söldner stammen aus allen Nationen,

wenige aus Syrien, muss ich betonen.

So wird seit Jahren ein Land zerstört,

nur weil es nicht zum Westen gehört.

please try to translate ….

Angriffe auf Regierungstruppen durch UNS

Wir sind Teil der westlichen Wertegemeinschaft mit der ungesetzlichen Koalition, die in Syrien angeblich den IS und vielleicht noch Al Kaida-ableger bekämpft. Daneben schützen wir die moderaten Rebellen, die ihre Opfer nicht fotografieren, wenn sie sie umbringen.

Am 18. Mai haben unsere Flugzeuge im Süden des Landes einen Konvoi aus irakischen und syrischen Kräften beschossen, mehrere gepanzerte Fahrzeuge zerstört und 6 Menschen umgebracht. Man habe den Konvoi gewarnt, weiter nach der Grenze zu Jordanien vorzudringen, weil sich dort ein Lager (Al Tanf) von Freiheitskämpfern, die von englischen und amerikanischen Spezialisten ausgebildet werden, befindet. Auf dem Territorium der Republik Syrien, wohlgemerkt. Kein UN- Mandat, keine Absprache mit der Regierung gibt es dazu. Die kleine Söldnertruppe nennt sich FSA , freie syrische Armee ( habe auch schon gelesen: Fake syrian Army, weil nicht genug Syrer dabei sind).

Ein weiterer Name ist Maghari Al thawra, Kommando der Revolution, alle von uns ausgebildete und bezahlte Söldner.

 

 

Moon of Alabama

Die Karte wurde am 18. 05 bei moonofalabama veröffentlicht. Der Autor: (b) erklärt dazu, wie die syrische Armee mit ihren Verbündeten versucht, nach Deir es Zor vorzudringen. Dort wird ein Teil der Stadt (noch etwa 120 000 Bewohner) und der Flugplatz von der IS belagert. Die roten Pfeile deuten die Richtung des Vormarsches an. Bei den grünen Pfeilen handelt es sich um den Versuch, die verbliebenen IS- Kämpfer zu vertreiben.

Bei Sputik findet man :

Update (May 19): A Syrian source gave Sputnik their version of events from on the ground:

The convoy itself was comprised of 5 T-62 main battle tanks, a ZSU-23-4 Shilka anti-aircraft weapon system and several four-wheel drive vehicles, crewed by a total of 50 troopers.

The coalition aircraft, flying at very low altitude, entered Syrian airspace from the direction of Jordan andafter firing several warning shots launched a missile attack against the convoy, damaging two tanks and several vehicles.

The return fire from Shilka’s four 23mm autocannons forced the attacking aircraft to rapidly gain altitude, thus becoming visible to the radars of the S-200 surface-to-air weapon systems of the 16th regiment based in al Damir. Having detected the retaliatory S-200 missile launches, the invading coalition aircraft quickly fled the Syrian airspace.

A total of six men were killed and three were injured during this attack.

Hier ist zu lesen, dass das angreifende Flugzeug durch Abwehrfeuer und den Radarkontakt einer Raketenbatterie (altes S-200 System) vertrieben wurde, allerdings gab es tödliche Verluste.

Dazu gibt es interessante Kommentare, die IS würde geschützt von unserer Koalition.

Am 18. Mai gab es einen weiteren Angriff der Koalition bei Abu Kamal, ganz im Osten südlich von Deir es Zor, wo amerikanisch geführte Rebellen, also alles Söldner, die von S.Arabien und Katar finanziert werden, eindringen.

Es handelt sich um offene Angriffe gegen einen bestehenden Staat, der Gründungsmitglied der UN ist. Im September letzten Jahres haben die Flugzeuge der Koalition schon einmal dem IS geholfen, Teile der belagerten Stadt Deir es Zor einzunehmen. Dabei gab es auf der Seite Syriens etwa 80 Todesopfer und zahlreiche Verletzte. Die verlogene Regierung der USA hat sich damals auf einen versehentlichen Angriff herausgeredet und Entschädigung versprochen. Wenn ich es noch recht erinnere, zog danach Dänemark seine Flugzeuge ab.

Man kann es im Netz lesen : Der IS hat eine Luftwaffe.

In unseren Medien kommen Berichte vor, die diese völkerrechtswidrigen Angriffe erläutern. Da gibt es nichts zu erklären, es sind Kriegsverbrechen. Es wird spekuliert, dass Syrien zu schwach ist, sich zu verteidigen, wenn Russland etwas dagegen unternehmen würde, hätten wir eine gute Ausgangslage für den nächsten Weltkrieg.

Kein Mensch kommt bei uns auf die Idee, die teilnehmenden Staaten vor die UN zu zitieren und etwa Sanktionen zu verhängen.

Impeach them all together !

Krematorium update

Also, die Idee, den Syrern die Verbrennung ihrer Opfer vorzuwerfen, hat einige Probleme verursacht. Man hatte seitens amerikanischer Think Tanks nach Massengräbern der Regimeopfer gesucht und zunächst den Friedhof bei dem Gefängnis Sednaya ausgesucht. Dort wurden allerdings Armee – und Regierungsangehörige bestattet, die im Dienst an ihrem Land gestorben waren. Der Ausweg aus diesem Dilemma ist dann die Geschichte mit dem Krematorium. Dort konnte man die Opfer einfach verbrennen und eine Nachforschung würde dadurch erschwert. Bei Almasdarsnews habe ich einen interessanten Text gefunden, der schon einen Rückzug von den Vorwürfen darstellt. Das Mitglied des Aussenministeriums, Stuart Jones, wird mit dem Chef, Herrn Tillerson jetzt Probleme haben:

U.S. Ambassador to Iraq Stuart Jones speaks to the media at Lalish temple in Shikhan, Iraq, in this file photo dated February 24, 2016. REUTERS/Ari Jalal

In dem Bericht über die Entscheidung Stuart Johns, seinen Posten als Spezialist für den Nahen Osten zu verlassen, wird an drei Stellen betont, er sei freiwillig gegangen. Es gibt dort auch keinen Bezug zu seiner Krematoriumsgeschichte. Für den aufmerksamen Zuschauer schon.

(Daily Caller) In a briefing held on Monday, the Department of State admitted that the alleged crematorium in the Syrian prison used to incinerate prisoners could actually just be a warmer part of the building.

(…. nur ein wärmerer Teil des Gebäudes) Das heißt nun, der Schnee, der im April auf einem Nebengebäude im Sednaya-Gefängnis nur kurze Zeit lag, weist nicht zwingend auf ein Krematorium hin.

The State Department stated Monday based on international and local NGO reports that the alleged crematorium used to burn the bodies of hundreds of hanged prisoners at a prison run by the Syrian government of President Bashar al-Assad may not be a crematorium at all.

Earlier, Stuart Jones, acting assistant secretary for Middle Eastern Affairs, said that the prison in Saydnaya was modified in 2013 to support what the agency believes to be a crematorium, which is used to “cover up the extent of mass murders taking place in Saydnaya prison.”

(…. to believe heißt bei mir : glauben, nicht wissen)

Amnesty International alleged in its report from February 2017 that between 5,000-13,000 prisoners have been executed at the site from 2013 to the present.

Neither the State Department, nor the human rights organizations have provided any substantial evidence to these claims so far.

Die Zahl der Erhängten war auch von Jones über Nacht um den Faktor sieben vergrößert worden, da er die 50 wöchentlichen Toten nun für jeden Tag der Woche angegeben hatte.

Inzwischen konnte man lesen (moonofalabama) , dass Herr Jones auf eigenen Wunsch zurückgetreten ist. Seine Geschichte habe sogar den deutschen SPIEGEL nicht überzeugen können. Es gibt doch noch ein Streben nach Wahrheit, sogar im amerikanischen Aussenministerium. Wie schnell ist das Schnee von gestern, hat diese Kampagne diesmal nur zwei Tage überdauert.

Die armen Konsumenten der Systempresse ( bis jetzt eine Ausnahme) werden sich einige Zeit gedulden müssen, bis sie näheres erfahren.

Krematorium Sednaya

Am Vorabend der nächsten Genfer Konferenz über Syrien gibt es eine neue Sensation. Assad hat bei dem berüchtigten Gefängnis ein Krematorium errichtet. Dort werden die wöchentlich 50 umgebrachten Häftlinge verbrannt.


Die Quelle ist das amerikanische Aussenministerium, das uns als verlässlich bekannt sein dürfte. Nach dem Echo auf Twitter gibt es immer noch genug Leute, die so etwas ernst nehmen. Allerdings hat sich diesmal AI, Amnesty International, nicht für diese Idee einspannen lassen.

Der amtierende Aussenminister hat von dieser Kampagne kaum eine Ahnung, wenn er heute (15.05.17) von einer positiven Entwicklung in Syrien spricht.

Vor 18 Minuten   (15.05. 22 Uhr)

ANNOUNCEMENT Syria’s political future should be decided by Syrians

 If you’re a Syrian, I’d be looking for cover right about now

Sollte sich nicht einmal der amerikanische Botschafter, oder eine unabhängige Kommission damit befassen? Aber keine Sorge, die Untersuchung von Chan Scheikun (Giftgasangriff vom 4. April) lässt immer noch auf sich warten.

Inzwischen hat Frankreich eine Untersuchung in Sednaya gefordert, auch sollen Mitarbeiter des Roten Kreuzes teilnehmen. Wir dürfen gespannt sein, wie schnell sie dort eintreffen, um das Krematorium zu besichtigen. Der französische Bericht erklärt auch, warum dort ein Krematorium sein sollte, der Schnee auf einem Dach war geschmolzen (in Syrien, 500 m Meereshöhe). Es ist kaum anzunehmen, dass dort eine solche Einrichtung erstellt wurde, weil Muslime die Feuerbestattung ablehnen, auch die Alawiten sind immerhin dieser Kultur verbunden. Natürlich passt es zu dem Bild des Menschenhassers Assad, dass er sich über solche Bedenken hinwegsetzt. Allerdings hat er bei den zahlreichen Waffenstillständen die Terroristen mit Waffen und Familien  in grünen Bussen nach Idlib transportieren lassen.(reconciliation)

Bei moonofalabama sind noch weitere Erklärungen abrufbar.

Ein Zeuge aus dem Gefängnis von Sednaya hat noch einen schönen Beitrag geleistet. Sie bekamen in den Zellen, die für 5 Insassen geplant waren, mit etwa 50 weiteren Leidensgenossen, eine Suppe, in der manchmal Blut war, das sicher von den getöteten Opfern stammte. Es war eine Abwechslung, weil es salzig schmeckte. Im Netz findet man alles über den Geschmack von Blut: metallisch, salzig, süss. Ich meine, wegen der Zuckerbestandteile ist salzig auszuschließen. Die gute Blutwurst braucht auch noch viel Salz und Pfeffer. Soviel zur fantastischen Ausgestaltung. Übrigens spricht der unsägliche Bericht von AI aus dem letzten Februar von Erhängten, wobei kein Blut austritt. Noch eine Steigerung findet man durch die zahlenmäßige Komponente. Im Februar waren es 50 Erhängte pro Woche, jetzt sprechen die Experten des amerikanischen Aussenministeriums  von 50 Opfern pro Tag, womit wir lässig die Gesamtzahl über vier Jahre von 60 000 Gehængten erreichen. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt eine Beobachtung, dass Lügengeschichten sich selbst diskreditieren, wenn nur lange genug draufgesattelt wird. Man wird sehen, wann die Terrorunterstützer sich selbst genug lächerlich gemacht haben, und wie lange die Gemeinde der westlichen Wertegemeinschaft braucht, um da durchzublicken.

In dem Gefängnis befinden sich nach meinen Informationen 90 % Häftlinge aus IS, Al Nusra und weiteren international gelisteten Terrororganisationen. Es gibt Unterstützer, die deren Freilassung fordern – das müssen die üblichen gut informierten und  guten Menschen im Westen und in den Golfstaaten sein.

An anderer Stelle wurde das Gefängnis von Aleppo, im Norden der Stadt, im April 2014 befreit. Von einer zweijährigen Belagerung, in deren Verlauf über 1000 Terroristen den Tod fanden. Innerhalb des Gefängnisses waren etwa 2500 Inhaftierte und 600 Bewacher, darunter Soldaten der syrisch arabischen Armee, SAA. Sie wurden von außen mit Nahrung versorgt, auch die UN konnte gelegentlich mit Lieferungen durchdringen. Ein Teil der Gefangenen bekam Waffen, um das Gefängnis zu verteidigen, die Rationen wurden mit den Bewachern geteilt. Ein Trakt des Gefängnisses mit Al Kaida und IS erhielt nur die nötigste Zuteilung. Am Ende fand man dort in der verbarrikadierten Stellung der entschlossenen Regierungsgegner einen Toten, die übrigen hatten die Belagerung überstanden. Die loyalen Gefangenen hatten kein Interesse, sich mit diesen Terroristen zu solidarisieren, da sie zu wenig salafistisch eingestellt waren. Sie befürchteten, nach der Einnahme des Gefängnisses umgebracht zu werden.

In der Nähe war zur gleichen Zeit das modernste Krebskrankenhaus, Al Kindi nach langer Belagerung in die Luft gesprengt worden. Wie viele Ärzte dort umgekommen sind, hat im Westen niemand interessiert.

Das Industriegelände von Scheik Najaar, das ebenfalls im Norden von Aleppo liegt, wurde ausgeraubt und zerstört. Inzwischen finden dort wieder ein paar tausend Menschen Arbeit.

Die UN in den Händen der Kriegstreiber

rubikon

Der Autor, Peter Frey, läßt keinen Zweifel daran, dass die Vereinten Nationen unterwandert sind. Das ist kein simpler verschwörungstheoretischer Ansatz, sondern wird von ihm mit zahlreichen Links unterlegt. Am Beispiel der Giftgasangriffe in Chan Scheikun und vorher an anderen Orten zeigt er auf, wie sehr diese Untersuchungen das Mindestmaß an Objektivität vermissen lassen.

Weil es nun einmal schwierig ist, in die betroffenen Gebiete einzureisen, gibt sich die westliche Wertegemeinschaft mit Augenzeugenberichten von Al Nusra (Al Kaida) und anderen kriegsteilnehmenden Rebellen zufrieden. Damit könnte man kein Gericht in irgendeiner Bananenrepublik beeindrucken, wohl aber die französische, englische Regierung und unsere Systempresse.

Das läßt Erinnerungen an die Toten im Gefängnis Sednaya bei Damaskus aufkommen, wo behauptet wurde, dort seien wöchentlich 50 Gefangene über einen Zeitraum von vier Jahren umgebracht und in der Nähe verscharrt worden. Es gibt auf dem Gelände einen großen Friedhof mit frischen Gräbern, darin liegen aber nachprüfbar Gefallene des Krieges um Syrien. Von den etwa 15 000 Opfern, die in dem Gefängnis umgebracht worden sein sollen, hat man nur 36 Namen veröffentlichen können. Eine unabhängige Untersuchung wird nicht einmal gefordert, um vielleicht Beweise zu erbringen und danach etwaige Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Es genügt die Veröffentlichung im Mainstream und der Leser soll sich in Abscheu von Assad und Genossen abwenden.

Oder das Massaker von Hula im Mai 2012, wo fast einhundert Menschen, eigenartigerweise alles Schiiten und Alawiten, angeblich von den Regierungstruppen getötet wurden. Die UN – Untersuchung geschah telefonisch, da es zu schwierig und gefährlich war, vor Ort zu ermitteln. Die befragten Zeugen standen unter der Obhut von Männern mit eindrucksvoll langen Bärten. Man kann deshalb mit Recht ihre Berichte anzweifeln, was allerdings im Westen nicht geschehen ist. Vielmehr hat die Bundesregierung ihre Botschaft in Damaskus nach dieser UN-tersuchung  geschlossen. Ein einziger Lichtblick war der islamwissenschaftlich gebildete Journalist Rainer Hermann (FAZ) , der zwei objektive Artikel über das Massaker von Hula veröffentlicht hat. Seitdem habe ich darüber nichts in deutschen Medien gefunden. Nur der Blog von Ziad Abu Fadel (syrianperspective.com) hat den Namen des Haupttäters veröffentlicht.

Unabhängige Unersuchungen werden nicht gefordert, eigenartigerweise nur von Russland, das eine eigene Resolution im Sicherheitsrat eingebracht hatte, nachdem der westliche Vorstoß nur eine Vorverurteilung zum Ziel hatte und keine weiteren Beweise erhoben werden sollten.

 

 

Neuer Angriff mit Sarin und Chlor

In der letzten Aprilwoche hat man in der Provinz Idlib den nächsten Chemiewaffenangriff gefilmt:      http://sana.sy/en/?p=105621

In der Meldung bei SANA (syrisch arabische Nachrichten Agentur) wird berichtet, dass ein Filmteam von Al Dschasiera in Idlib einen Chemiewaffenangriff  aufgenommen hat. Kinder und Erwachsene wurden als Statisten in der Rolle als Opfer und Helfer gezeigt, für eine kleine Entlohnung.

Bei einer passenden Gelegenheit (mögliche Abweichung Trumps von der amerikanischen (israelischen) Position)  werden wir Zeugen eines schrecklichen Angriffs mit Sarin und anderen tödlichen Substanzen, wobei besonders Kinder als Todesopfer präsentiert werden. Diesmal hat man die Empfehlungen von Kritikern über die unzureichenden Schutzmassnahmen der Helfer sicher beachtet. Es gibt genug Ganzkörperschutzanzüge und die nötige Beatmung mit Fremdsauerstoff.  Versprochen !

http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/trump-syrien-kriegstreiber-und-schutzanzuege/

Peter Haisenko konnte anfangs April schon bemerken, dass für den Angriff von Chan Scheikun erstaunlich gute Schutzbekleidung vorrätig war. Das deutet auf die Anwesenheit einer Fabrikation oder Lagerung gefährlicher Stoffe in diesem Ort hin.

Nun will ich nicht behaupten, dass der Vorfall von Chan Scheikun ebenfalls nur eine Hollywoodproduktion war. Einige Bilder in diesem Zusammenhang deuten aber darauf hin, dass genug vorgefertigtes Material verwendet worden ist. Es gibt auch das Bild des Vaters mit zwei blonden Kindern, das den amerikanischen Präsidenten zu der  Bemerkung über die wunderschönen Babies veranlasst hat. Daraufhin konnte er den Flugplatz Schairat mit 59 Marschflugkörpern angreifen, von denen wohl nur 23 angekommen sind. Seitdem ist er wieder der anerkannte Führer der westlichen Wertegemeinschaft.

Babies

Nun müssen wir etwas Geduld haben, bis die neuen Bilder veröffentlicht werden. Denn wegen der Schutzzonen, die seit dem 6. Mai in Syrien bestehen, kommen kaum noch Luftangriffe zustande. Man muss auf die Artillerie oder Raketen zurückgreifen. Natürlich muss auch die passende Bedrohung durch eine weitere Deeskalation für die Kriegstreiber der westlichen Wertegemeinschaft  gefunden werden. Trump könnte ja irgendwelche Bemerkungen in diese falsche Richtung herauszwitschern.