Chan Scheikun

 

Sind Helfer immun gegen Sarin?

Der Angriff syrischer Flugzeuge auf Chan Scheikun führte zum Tod vieler Menschen. Die syrische Regierung und auch Russland sagen, man habe ein Lager mit tödlichen Substanzen getroffen und dabei die Gifte freigesetzt. Die Gegner beschuldigen Syrien, mit Sarinraketen angegriffen zu haben. Eine Untersuchung wird von Russland gefordert, hat aber bis jetzt nicht stattgefunden.

Von einer professionellen Behandlung (Ganzkörperschutzanzüge wg. Sarin) kann im obigen Bild keine Rede sein.

Zwei Tage später wurde ein Flugplatz in der Provinz Homs, Schairat, von 23 Tomahawk- marschflugkörpern getroffen, dabei etwa 10 Personen getötet und einige Flugzeuge  zerstört. Dort seien die Chemieraketen der Syrer gelagert gewesen. Am Tag danach konnte man Bilder von Militärangehörigen sehen, die ohne Schutzanzüge dort eine Inspektion vornahmen.

Die Untersuchung durch unabhängige Experten hat in Chan Scheikun bis heute (23.04.) nicht begonnen.

allegedsarinimpactsite

Hier zeigt ein Reporter die Einschlagstelle einer „Chemierakete“ ohne den Ganzkörperanzug und nur mit Staubschutzmaske. Die kann nichts gegen Giftgas ausrichten. Deswegen war an dieser Stelle kein Sarin zu befürchten.

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